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Jährlich 2,4 Mio Euro Förderprogramm für die Hamburger Landwirtschaft :

Allgemein

Hamburg ist nicht nur eine prosperierende Industrie- und Handelsmetropole.  Hamburg ist auch deshalb in  Europa ein besonderer Standort, weil die leistungsfähige Agrarwirtschaft in einem in das Stadtgebiet integriertem ländlichem Raum ein markantes Alleinstellungsmerkmal bedeutet.

In Hamburg bewirtschafteten gut 680 Betriebe eine landwirtschaftlich genutzte Fläche von 14.400 Hektar. Das ist für eine Metropole wie die Hansestadt sehr beachtlich. Zudem schätzen die Hamburgerinnen und Hamburger auf den Wochenmärkten das, was dort angebaut und geernetet wird: Ein breites Angebot an frischem Obst und Gemüse und frische Blumen aus den Vierlanden zum Beispiel.

Am 3. Februar 2015 wurde ein Förderkonzept mit einem Volumen in Höhe von jährlich 2,4 Mio Euro beschlossen, das dafür sorgen soll, dass sich die Hamburger Landwirtschaft für die Zukunft aufstellen kann.

Die Hansestadt fördert Hamburgs Landwirte, damit sie noch mehr als bisher auf ökologischen Anbau setzen können. Unter anderem gibt es Zuschüsse für größere Ställe, damit die Tiere sich besser fühlen. Auch ressourcenschonende Techniken im Gartenbau, mit dem Ziel, in den Gewächshäusern weniger Energie zu verbrauchen, werden gefördert sowie die Erhaltung von Hofläden im ländlichen Raum.

Für Erfolge bei der Weiterentwicklung bei den Düngungsmethoden und dem Pflanzenschutz werden ebenfalls Hilfen bezahlt. "Hamburg wird im Rahmen des Programms innovative Entwicklungen unterstützen, die vor ihrer Markteinführung stehen und mit denen eine deutliche Reduzierung der Umweltbelastungen verbunden sein wird", erläutert die SPD Sprecherin Andrea Rugbarth. Mit dem Drosseln des Energieverbrauchs wird die Schonung von Ressourcen erreicht werden.

"Die Entwicklung der urbanen Landwirtschaft Hamburgs ist ein wichtiger Bestandteil der Hamburger Wirtschaftspolitik", betont Andrea Rugbarth. Mit den Fördermitteln soll erreicht werden, dass die Hamburger Landwirte sich nicht nur weiterentwickeln und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern, sondern auch für eine umweltgerechte und ressourcenschonende Landbewirtschaftung eintreten. Profitieren davon soll vor allem der Verbraucher, der damit auf eine noch ökologischere Landwirtschaft hoffen kann. Und: Mit dem Geld fördert Hamburg auch seine Naherholungsgebiete.

 

 

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